21 Gedanken zu “Was ich schon verraten kann …

    1. Eine winzige Nebenrolle habe ich für die Sutton-Zwillinge und Maddy vorgesehen, aber man kann den neuen Roman problemlos lesen und verstehen, auch wenn man die Suttons nicht kennt.

  1. Wow, Hörbuch zeitnah zum Buch und dann mit Dreamteam Winter/Macht. Kann ich nur sagen: frohe Weihnachten! Danke Clannon!!

  2. Hallo Clannon,
    das sind gerade genug Infos um mich sowas von neugierig und hibbelig zu machen 👀.
    Ich liebe Vorfreude! Ich bin noch jemand der sich wirklich noch auf etwas freuen kann. 💕
    Ein schönes Wochenende

    Lg
    Silvia

  3. Liebe Clannon
    Ich freue mich riesig auf den neuen Roman. Kann es kaum erwarten. Aber Weihnachten naht.
    Danke für Deine Phantasie!
    Nadine ; )

  4. Das sind die schönsten Nachrichten für eine sehr anstrengend Woche. Danke Clannon für dieses wunderschöne Gefühl der absoluten Freude. Und sollte das mit dem Dreamteam auch noch klappen… 🎆🎉Wow. Bis Dezember wird mich die Vorfreude tragen. 🤗
    LG Thea

  5. Schließe mich den vorherigen Kommentaren von Herzen an, der Countdown zu Weihnachten läuft also ☺️!
    Nur mein persönliches Dreamteam ist einsam an der Spitze Wallace/Macht.
    „Harvestine“ hat mich beim ersten hören umgehauen und diese Freude und Faszination hält tatsächlich auch nach mehrmaligem hören an.
    Aber so empfindet ja jeder Stimmen anders!
    Danke für diese schöne Nachricht 🙋‍♀️.

    1. Emilia Wallace und Alicia Hofer sind auch ganz hervorragende Sprecherinnen, aber wenn man mir die Wahl lässt, dann ziehe ich Eni Winter einfach ein kleines Bisschen vor. Und so wie’s aussieht, habe ich die Wahl.

  6. Liebe Clannon Miller,
    hier kommt eine Liebeserklärung.
    💕
    Ich liebe einfach alle Ihre Bücher. Zufällig über „Earl of Night“ stolpernd bin ich als „Historical Fan“ im Clannon Miller Kosmos gelandet.

    Jedes Buch sprüht nur so vor Ideen und amüsiert mich kolossal. Immer wieder anders.

    Gerade habe ich, wieder einmal, die Troubleshooter-Trilogie gehört und mir klingt noch im Ohr, dass Maxime meinte, „der Arsch“ hätte ein Problem. Was mich hoffen lässt, dass es vielleicht doch noch einen vierten Teil geben könnte, irgendwann…?

    Die Valkyria Reihe hat auch, je öfter, je mehr viel Spaß gemacht. Die große Fülle an Einzelheiten habe ich beim zweiten und dritten Mal hören besser sortiert bekommen. Im Urlaub habe ich meinem Mann die Geschichte nacherzählt und er war sehr fasziniert. Die wilde Sexbesessenheit der Damen habe ich allerdings unterschlagen, das hätte ihn doch zu sehr schockiert. Er gleicht hier Conti. 😉

    Allerdings hatte ich bei „First Nigt & First Day“ auch beim zweiten Mal einen kleinen Schock, als Thomas plötzlich tot war. Ich habe die Bücher hinter einander gehört und war noch im Happy End Rausch und dann habe das. Aber trotzdem liebe ich beide Bücher.

    Deshalb freut es mich immens, dass hier schon von weiteren Büchern die Rede ist. Ich werde sie sicher sofort lesen. Vor allem, weil ja ein Historical darunter sein wird.

    Vielen Dank für die wunderbaren Geschichten.

    Nun wünsche ich noch einen ungehemmten Schreibfluss und einen wunderbaren Spätsommer für Sie.

    Liebe Grüße
    Beate Voigt

    1. Liebe Beate, das ist ja wirklich eine Liebeserklärung, ein richtiger Liebesbrief!
      Danke für die schönen Worte. Die tun mit sehr gut. 🙂
      Ich habe ja auch absolute Lieblingsleser, das sind diejenigen, die alle meine Bücher lesen und sich weder vom Genre noch vom Klappentext abhalten lassen und natürlich diejenigen, die auch alle meine Bücher lieben. Jedes auf seine eigene Weise. Also danke liebe Lieblingsleserin.
      Hier ist übrigens nur von einem Buch die Rede, nämlich von einem neuen historischen Liebesroman (Historical ist fast ein wenig zu wenig) und der wird im Dezember erscheinen. Mehr gibts erst mal nicht zu erwarten. 🙂

    2. Liebe Clannon,
      ja, ein Liebesbrief. Ich mag einfach die Schreibe und auch die Ideen. Ich habe viel zu viele Bücher gelesen, die einem, nach einem interessanten Ansatz, nur eine Aneinanderreihung von Klischeemodulen zu bieten hatten. Zugegeben gerade auch in „Historicals“. Ich glaube das nächste Mal, wenn jemand ein Geheimnis hat, das welterschütternd ist und dem Liebsten unbedigt offenbart werden muss und es dann immer wieder verschoben wird bis es dann anderweitig herauskommt, dann muss ich das Buch aus dem Fenster werfen.

      Na ja, Historicals nenne ich einfach die Romane, die achtzehnhundertirgendwas und früher spielen. Allerdings mit garantiertem Happy End. Ich weiß nicht, ob da eine Wertung mit drin ist. In meinen Augen ist Historischer Liebesroman ein Synonym für Historical. Sollte das anders sein, lasse ich mich gerne belehren.

      Happy End muss einfach sein. Ich habe mit großem Vergnügen „Zwei an einem Tag“ gelesen und fand die Idee echt mal was anderes. Dann wird SIE von einem LKW überfahren und ist tot? Und er wird dann zum Säufer? Nein, das kann ich echt nicht brauchen. Am Ende muss es gut sein, das echte Leben ist wirklich mies genug.

      Heute habe ich mir nach längerer Zeit wieder Harvestine auf die Ohren getan. Gerade hat Emma Max „erschossen“ und Teil zwei hat angefangen. Ja, und auch dieses Buch liebe ich. Obwohl es ganz schön heftig ist. Diese Mutter und Schwestern und alles andere. Aber ich weiß ja, dass am Ende alles gut sein wird. Vielen Dank.

      Übrigens, ich habe schon verstanden, dass der Satz am Ende des dritten Troubleshooter Bandes nicht wirklich eine Ankündigung für einen vierten Band ist. Aber es wäre trotzdem der Knaller, wenn es Sorokin, den Arsch auch noch mit einer „Steiner-Frau“ erwischen würde. Vielleicht fällt Dir ja noch ein aberwitziger Plot ein, wie es dazu kommen könnte. Es eilt ja nicht.

      Und irgendwo habe ich von einer Fantasystory gelesen, die aber nichts mit Valkyria zu tun hat, sondern etwas komplett anderes sein wird. Das ist wohl noch im Werden.

      Letzte Woche habe ich ein Buch über einen Autor gelesen, der von seinem Verlag unter Druck gesetzt wird möglichst vorgestern seinen neuen Roman abzuschließen und gleichzeitig noch auf Lesereise zu gehen um Werbung für das aktuelle Buch zu machen, das für einen Publikumspreis nominiert ist. Ist so etwas authentisch? Das muss doch jedem einleuchten, dass man unter Druck nicht kreativer ist. Machen Verlage das wirklich so?

      Ich habe mich jetzt wirklich sehr gefreut, persönliche Antwort zu bekommen. Ich finde es schön ein Feedback an jemanden geben zu können, dessen Ideen mir so gut gefallen haben. Ich fürchte aber immer, dass es nerven könnte, wenn ich so viel schreibe. Also im Falle eines Falles einfach melden. Dann nehme ich mich zurück und bin auch nicht beleidigt.

      Liebe Grüße
      Beate

      P.S.: Ich freue mich schon auf das neue Buch, wenn es im Dezember erscheint. Das werde ich mir sofort besorgen.

  7. Der Unterschied zwischen einem Historical und einem historischen Liebesroman existiert vermutlich nur in meinem Kopf und dem Rest der Welt ist es eh wurscht, wie genau da recherchiert wurde und ob diese oder jene historische Gegebenheit wirklich stimmt, Hauptsache es geht um Liebe und es gibt ein Happy End und das kann ich auf jeden Fall bei meinen Büchern garantieren. Und eigentlich ist es auch egal, in welche Kategorie man mein nächstes Buch stecken möchte. Es wird halt ein typisch untypisches Clannon-Buch (Eine eigene Kategorie 😉 )

    Der Satz am Ende des dritten Teils der Troubleshooter soll keine Ankündigung, sondern ein kleines intellektuelles Bonbon für den Leser sein. Vielleicht schlägt er das Buch zu und seine Gedanken spinnen in dem Moment weiter und er denkt darüber nach, was wohl damit gemeint ist, was zwischen Andrej und Cassandra passieren könnte oder ob überhaupt etwas passiert. Ich mag es nämlich sehr, wenn meine Leser nach dem Ende meiner Bücher noch eine Weile in Gedanken dort verweilen. Ich schreibe ja für kluge Leser 😉 .
    Aber unabhängig davon, ist die Geschichte für einen vierten Troubleshooter-Teil längst fertig in meinem Kopf. Ob und wann ich die zu Papier bringe, ist eine ganz andere Frage. Ich betone es gerne und gerne immer wieder, ich schreibe nach dem Lustprinzip und nicht, weil sich irgendein Buch oder eine Reihe besonders gut verkauft und die Leser nach Nachschub verlangen.
    Im Augenblick habe ich einfach keine Lust auf Troja und Co, und außerdem zig andere Geschichten und Ideen im Kopf, über die ich viel lieber schreiben möchte und es auch tue. Nach meinen Erfahrungen ist das stets ein Garant dafür, dass auch ein gutes Buch entsteht, das aus meinem Herzen kommt und hinter dem ich zu 100 % stehe.
    Was für ein Glück, dass ich nicht durch einen Verlag geknebelt und geknechtet werde, sondern so schreiben kann wie und wann und worüber ich will. Diese Freiheit können sich, wie ich weiß, leider nur sehr wenige Autoren herausnehmen.
    Und nebenbei erwähnt, ich kenne keinen einzigen Autor, und sei er noch so bekannt, der sich nicht über positives Feedback freuen würde. Lob und anerkennende Rückmeldungen sind wie lebenswichtige Vitamine für uns Schreiberlinge

    1. Liebe Clannon,
      dann freue ich mich jetzt einfach mal auf das kommende Buch und warte gespannt auf das, was danach noch kommen wird. Es wird auf jeden Fall ein „Must have“ für mich.
      Wenn ich genau überlege, finde ich die Valkyria Trilogie am spannendsten und anspruchvollsten von allen. Nicht wegen Lokis Fäkakwortschatz, der mir manchmal zu weit geht (Fickritze ist ein häßliches Wort und so eine alte Seele, müsste die nicht über so etwas hinaus sein?), nein, weil es schier unbegreiflich für mich ist, wie man sich ein solches Geflecht von Charakteren, Orten und Begebenheiten ausdenken kann.
      Die germanischen Götter- und Heldensagen zu nehmen und dann mit Nanobots und Hightech zu verbinden hat auch Marvel versucht, aber ich finde Deine Version noch viel besser. Allein die Erlösung von Fenrir ist einfach klasse. Die Tragödie von Frank liegt mir wirklich im Magen, so eine kleine Nebenstory, aber einerseits seine Liebe, die nie Erfüllung finden wird und andererseits das Begehren, das ihn zu der Frau treibt, die er verachtet. Liligrim, die plötzlich mit Erdmagie noch viel mächtiger ist. Und das hin und her switchen zwischen den Orten und Personen ist unglaublich spannend und anspruchsvoll. Ach ja, das hatte ich vorhin schon geschrieben. Und am Ende des dritten Teils sind alle Fäden vernäht und alles ist rund.

      Wenn ich während der Hausarbeit Hörbücher laufen habe und dann kurz abgelenkt bin, kann ich dem Handlungsverlauf normalerweise trotzdem folgen. Bei Valkyria muss ich auch schon mal zurückspulen um wieder mitzukommen. Echt gewaltig, sich das auszudenken und dabei keine Logikfehler unterzumischen. Zumindest habe ich keine gefunden und normalerweise bin ich da eine echte Pest. Mein Mann verdreht immer die Augen, wenn ich wieder einmal reklamiere, dass diese oder jene Handlung in einem Film nicht logisch ist und dass das doch blödsinnig ist so zu handeln und dass sie sonst bloß nicht wüssten, wie sie die Story auf die Füße bringen.

      Ich habe mir oft gedacht, dass ich gerne ein Lektor wäre, der dem Autor hilft, das Buch perfekt zu machen. Manchmal pikst mich eine Kleinigkeit und ich denke, ich möchte jetzt gerne darauf hinweisen, dass Komissar Huber ein Bayer ist, der dem Kerl nie den Pimmel, wohl aber den Zipfel abschneiden und ins Maul stopfen würde. In Wirklichkeit weiß ich nicht einmal genau, was ein Lektor genau alles macht, aber ich glaube, das wäre genau mein Job. Vielleicht im nächsten Leben.

      Ich freue mich für Dich, dass Du die Freiheit hast, aus reiner Lust und nicht unter Druck zu schreiben. Bei den neuen Romanen von Julia Quinn, die vor „Bridgerton“ spielen dachte ich mir, dass sie hinter dem gewohnten Standard zurückbleiben. Weniger originell, weniger interessant, weniger „werd ich immer wieder lesen“. Nicht, wie ich es gewohnt war. Vielleicht hatte sie Druck, weil doch Netflix Bridgerton verfilmt hat und man irgendwas nachschieben musste. Nur so ein Gedanke. Schön, dass das nicht Dein Problem ist. Möge das immer so bleiben und Dich die Freude am Schreiben nie verlassen.

      Liebe Grüße
      Beate Voigt

  8. Liebe Beate, danke für die ausführliche Analyse und das erneute Lob 🙂
    Leser, die gerne Lektoren wären, gibt es (leider) mehr als genug. Ganz ehrlich, mir als Autorin sind normale „Genussleser“ lieber. Das ist, als hätte man sehr lange an einem komplizierten Menü gekocht und die Gäste essen ihre Teller leer, nehmen noch einen Nachschlag und sind nach dem Dessert rundum zufrieden, ohne die Zwiebeln einzeln herauszupicken oder sich über die Würzung zu beschweren oder an den Beilagen herumzumäkeln.
    Aber unabhängig davon braucht ein Autor unbedingt einen guten Lektor und das muss meiner Meinung nach ein Profi sein, jemand, der sein Handwerk studiert hat und das nicht nur hobbymäßig betreibt. Ich habe eine ganz hervorragende Lektorin, von der ich Kritik auch gerne annehme, weil ich ihrem Urteil vertraue.
    Es tut mir leid, dass dir das Wort Fickritze nicht gefällt. 🙂 Ich mag es auch nicht und genau deshalb habe ich es Loki in den Mund gelegt. Nun kann man sicher trefflich streiten, wie jemand sich wohl verhalten würde, der schon so alt ist. Wir müssen uns darüber auch nicht einig werden, denn da ich die Mutter von dem Ganzen bin, habe ich beschlossen, dass Loki – gerade weil er so alt ist – kein Blatt vor den Mund nimmt und sich um die Be- und Empfindlichkeiten seiner Zeitgenossen keinen Deut schert. Er sagt, was er will und erfreut sich an seiner Fäkalsprache; ganz besonders, wenn er damit die eine oder andere empörte Reaktion provozieren kann. Mir geht es in dem Punkt übrigens genauso. 😉
    Ich bin seit unvordenklicher Zeit ein Fan von Julia Quinn. Ich habe alle ihrer Bücher in Englisch gelesen und mich an ihnen (genusslesenderweise) erfreut, aber ich finde, die Verfilmung der Bridgertons ist ein Meisterstück und übertrifft die Bücher bei Weitem.
    Zweifellos bringt so eine Verfilmung einen enormen Druck für einen Autor mit sich, nicht nur weil die Erwartungen der Leute ins Unendliche gehen, sondern auch weil man auf der Erfolgswelle des Films mitschwimmen möchte. Da heißt es möglichst schnell, möglichst viel schreiben.
    Viele Grüße
    Clannon

    1. Liebe Clannon,
      ja, das kann ich gut verstehen. Ich mag es auch nicht, wenn jemand an meinem Essen mäkelt und die Sachen, die mir aufgefallen sind, waren ja auch ganz wenige. Nein, ich maße mir nicht an, dass an mir ein großartiger Lektor verloren gegangen ist. Wie gesagt, ich weiß auch gar nicht genau, was alles zu den Aufgaben eines Lektors gehört. Ich lese nur einfach wahnsinnig gerne und viel und stelle es mir als einen wunderbaren Beruf vor mitzuhelfen, eine Geschichte perfekt zu vollenden.

      Das ist definitiv so, dass der Autor die Charaktere zeichnet und wenn da jeder seinen Senf dazu geben möchte, wo käme man da hin. Nichts liegt mir ferner, als, egal mit wem, trefflich oder sonst wie, zu streiten. Das ist für mich das Schöne, Meinungen und Empfindungen zu teilen und dann ganz entspannt festzustellen ob man einer Meinung ist, oder eben nicht. Es ging mir oft so, dass ich gerne einen Autor gefragt hätte, was er sich hier gedacht hat und was die Geschichte bei mir ausgelöst hat, was mich berührt hat, was auch immer.

      Fan von Julia Quinn bin ich erst, seit das Buch über Mirandas Tagebuch (ich habe den Titel vergessen) beim Cora Verlag erschienen ist. Dann habe ich mal ein Interview mit Julia Quinn gelesen und dabei erfahren, dass es Romane über Bridgetons gab. Dann habe ich nachgeforscht und mir die Bücher alle besorgt, z.T. leicht zerfleddert und gebraucht, aber schließlich hatte ich die ganze Serie vollständig. Die liebe ich wirklich, jedes schön, aber immer komplett anders als das vorherige. Leider reicht mein Englisch nicht, die Bücher im Original „genusszulesen“. Nur durch das Buch mit dem jeweils zweiten Epilog habe ich mich geknabbert, immer das Onlinewörterbuch zur Hand. Aber Deutsch liegt mir bei weitem mehr.

      Liebe Grüße

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