curriculum vitae

Clannon in Pink

Name: Clannon Miller, 56 Jahre, stammt aus Süddeutschland, wohnt am Stadtrand von Berlin

Meine Recherchemethode: Gut zuhören und genau beobachten.

Meine besonderen Fähigkeiten:   Mut, mein Herzblut mit der Welt zu teilen und Selbstbewusstsein, die Meinungen der Welt zu akzeptieren.

Qualifikationen:

Fremdsprachen: viele, inkl. mehrere Dialekte

Studium: Ja. Allerdings völlig nutzlos für das Schreibhandwerk, aber sehr gut geeignet, um davon leben zu können, ohne auf das Schreiben angewiesen zu sein.

Lebenserfahrung: viel, 56 Jahre lang im Voll-Bild-Modus des Lebens, das knallt schon rein und schlägt sich auf die Storys nieder, die ich zu erzählen habe.

Allgemeinbildung:  viel zu viel. Ich neige leider dazu, mir alles zu merken, was ich jemals gelesen und gehört habe, auch sehr viel unnützes Wissen.

Referenzen:  Über 400.000 verkaufte eBooks, Bücher und Hörbücher, über 1800 Rezensionen bei Amazon, über 10000 Bewertungen bei Audible und die unverbrüchliche Treue meiner Leser. 😀 Mehr wäre schon zuviel.

Mein Motto: Bleib dir selbst treu und nimm dich nicht so ernst.

Beruflicher Werdegang:

Im zarten Alter von acht Jahren habe ich meinen ersten 20seitigen Abenteuerroman geschrieben, der allerdings von der Kritik (meine älteren Geschwister) mit Schmach überzogen wurde. Auch meine historischen Liebesromane, die sich hauptsächlich um Ritter und Burgfräulein, Robin Hood und König Barbarossa drehten und nicht wirklich historisch waren, wurden von von der familieninternen Kritik in der Luft zerrissen.

Im Alter von zwölf Jahren habe ich Herr der Ringe gelesen und mich fortan schreibenderweise den magischen Schwertern, bösen Drachen und Elfenjungfrauen gewidmet. Unnötig zu erwähnen, dass meine Familie weiterhin gnadenlos mit meinen Werken umging.

Meinen ersten Science Fiction habe ich auf meinem allerersten PC, Commodore PC 20, und  während meines Studiums geschrieben (ca. 800 Seiten). Ein befreundeter Verlagslektor hat sich geopfert und das Werk gelesen. Er fand meinen Schreibstil genial, schlug aber vor, dass ich die Sexszenen entferne und eine Kürzung um 400 Seiten vornehme. Die Kürzung wäre kein Problem gewesen, Sexszenen zu entfernen widersprach aber schon damals meiner Weltanschauung.

Nachdem ich den ersten erotischen Liebesroman meines Lebens gelesen hatte (Shanna von Kathleen E. Woodiwiss), wollte ich nur noch herzerweichende und scharfe Liebesromane schreiben.

Back and Beyond habe ich 1990 geschrieben und es ganz selbstbewusst einem bekannten Verlag angeboten. Der zeigte auch großes Interesse. Die Lektorin fand den Schreibstil klasse, aber die Sexszenen sollte ich entfernen oder wenigstens drastisch entschärfen. Tatsächlich habe ich nicht lange überlegt und einen Rückzieher gemacht. Mich verbiegen nur um zu veröffentlichen? No way.

Natürlich hat mich das nicht davon abgehalten weiterzuschreiben und so entstanden zwischen 1990 und 2012 Back and Beyond, First Night und First Day, Harvestine und viele weitere scharfe aber nicht wirklich denkwürdige Liebesromane. Den ersten Teil meiner Valkyria-Saga habe ich im September 2013 vollendet.

Die erste Veröffentlichung eines Buches war dann im November 2013 dank Amazon Direkt Publishing möglich. Auf Drängen meines damals einzigen und größten Fans (meine geliebte Tochter) habe ich mich mit First Night in die Welt hinausgewagt.

Das Buch war nur wenige Tage nach Veröffentlichung auf Platz 1 der Amazon-Erotik-Bestsellerliste. Und auch wenn mein Einstieg ins Autorenleben arg naiv und ein wenig unprofessionell war, hat mir der Erfolg von First Night (acht Wochen Top 1 der Erotikbestseller und 100.000 verkaufte Bücher) Mut gemacht, ein paar weitere Geschichten von meiner Festplatte herunterzuholen und sie auf die Welt loszulassen.

Natürlich habe ich aus den Anfängerfehlern gelernt und bin inzwischen ein absoluter Profi, was Verlegen und Vermarkten angeht. Ich betreibe das Schreiben und Veröffentlichen nach wie vor als Freizeitbeschäftigung, aber sie ist inzwischen ein wesentlicher, zeitraubender und sehr professioneller Bestandteil meines Lebens geworden … ein Zweitberuf sozusagen, der viele Nerven und Ressourcen frisst.

Zwischen 2013-2018 habe ich Teil zwei und drei der Valkyria-Saga fertiggestellt und Pygmalion geschrieben. Mein Versuch, eine kleine „Krimireihe“ der ganz besonderen Art zu schaffen, nämlich etwas, das spannend, witzig, sexy und ein wenig verrückt ist, ging im Oktober 2017 online.

Audible hat meine Erfolge damit gekrönt, dass es meine Romane zu Hörbüchern gemacht hat und diese zu den Top-Audible-Bestsellern wurden.

 

Mit ergebener Verbeugung grüßt

Eure Clannon Miller ❤

Ich freu mich über Mails autorin@clannonmiller.de

oder Kommentare auf meinerWebsite www.clannonmiller.de

oder auf meiner Facebookseite 

 

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6 Gedanken zu “curriculum vitae

  1. Liebe Lady W.,

    ich freu mich immer wie Bolle u werde ganz zappelig, wenn ich eines der ladyschaftlichen Werke erspähe! Tolles Ding, weiter so! 400.000 Bücher ist jedenfalls ein guter Anfang. ;-p Die Damen & Herren ältereGeschwister sollten, finde ich, für die einstige Motivationsbremse eines Deiner Bücher lesen. Obwohl: da halbe Sachen sicherlich nicht zum Familienmotto der Fam. Miller passen, kann es eigentlich auch eine Trilogie sein. ;o)

    Stets Ihr Schote

  2. Mister Chili … ich schmeiß‘ mich weg. ❤
    Wie ich gerade grinse! Das Grinsen würde jedes Selfie sprengen.
    Ist das jetzt als Strafe gemeint? "die sollten meine Bücher lesen"?
    Böse, böse, aber ja, für meine armen Brüder wäre es das wohl wirklich. Aber sie freuen sich zumindest mit mir und sind froh, dass ich inzwischen andere Opfer gefunden habe, die bereit sind, mein Machwerke zu lesen. 🙂
    Das Grinsen krieg ich wohl heute nicht mehr aus dem Antlitz, alter Weggefährte der guten Literatur, weil ich mich so über deinen Kommentar freue.
    Danke, dass du mich nicht vergessen hast und btw. kennst du schon den Eisernen Druiden von Kevin Hearne?

  3. Vergessen? Niemals! Seit der Borat-Rez. bin ich stolzer Träger der ladyschaftlichen Farben, das wird sich niemals nie ändern. ;o)

    Außerdem gebe ich im Bekanntenkreis, wenn es darum geht, mit interessanten Freunden und Bekannten zu glänzen, immer wie nichts Gutes mit einer gewissen Bekannten an, die die Herzen von zahllosen Lesern erobert und hunderttausende Bücher verkauft. Das wird eine feine Sache, wenn Du die Million geknackt hast… ;-))

    Aber Potzdonner nochmal, das mit der „Strafe“ habe ich ganz u gar übersehen. Ich bitte um Entschuldigung! Da habe ich mich in der Tat, ohne es recht realisiert zu haben, mit Deinen Herren Schurken-Brüdern identifiziert und allzu offensichtlich ein klein wenig meiner eigener Biographie verbaut. Au Backe. Ich wollt´s ja nie zugeben, aber ich habe mich an die „Harvestine“ gewagt, angefangen zu lesen, mich todesmutig bis zur Mitte vorgekämpft…und habe schnöde aufgeben. Seit vielen vielen Monaten schaue ich Jammerlappen vor dem Herrn alle paar Wochen das Buch im Regal an, suche nach der notwendigen Kraft u schleiche verschämt weiter… was mich tierisch ärgert.

    Der Tag wird kommen… 🙂

  4. 😀 Um Himmelswillen, lass er bloß die chilischotigen Finger von der Herbstlandgeschichte. Das ist doch nichts für einen Haudegen, der alten Schule 😉 Da dürfte die Valkyren-Geschichte schon eher nach des werten Herren Gusto sein. Auch wenn’s dort sprachlich recht zünftig zugeht und jede Menge versaute Sachen passieren (heheheeee).

    🙂

  5. Ha, jetzt erst recht! Ich muss gestehen, dass ich bei der „Harvestine“ tatsächlich ehrlich geschockt war, denn die in der Tat „zünftige“ Sprache hat mich alten erzkatholisch erzogenen Spießer völlig s-c-h-o-c-k-i-e-r-t. Meine F******! Als ich das Buch letztlich an eine deuliche jüngere Kollegin weiterreichte, bestand deren Kritik allein aus der für sie etwas unhandlichen Buchgröße. Das gab mir zu denken, dass ich ggf. noch spießiger als so manche Ladyschaft ein könnte, auch wenn das freilich ein Sakrileg in sich ist…. ;o)))

    Na, ich werde in einigen Monaten wieder mal prüfend auf das hehre Schaffen schauen u es wird mir ein RIESENGROSSE FREUDE sein, neue Werke zu erspähen. Mit war immer weh ums Herz, dass die Rezensionen einer gewissen Dame fehlten, weil es zu viel Dummdussligkeitschwarzseherei in der Welt gibt.. was sich erfreulicherweise in Luft auflöste, als ich vernehmen durfte, dass gerade diese jene Ladyschaft g-a-n-z-e B-ü-ch-e-r veröffentlich. Herrlich!

    Keep on rocking, verehrte Ladyschaft, zzgl. einem Handkuss für das geschätzte Töchterlein, die dies erst möglich machte! Das Leben ist schon kurios.

    Untertänigst,

    Schote

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