große Helden – große Liebe – große Fantasy-Saga

Wie schon versprochen, möchte ich euch gerne mit einem Update und ein paar Informationen zu meinem aktuellen Schreibprojekt auf dem Laufenden halten.

Viele von euch wissen es schon: Ich arbeite gerade an einer Fantasy-Geschichte.
Das 11. Kapitel ist im Werden und so wie es jetzt aussieht, kommen noch ein oder zwei Kapitel und vielleicht noch hundert Seiten dazu. Dann ist der Teil 1 der Saga vollendet.
Es wird auf jeden Fall ein Zwei- vermutlich sogar ein Dreiteiler werden. Und ich bin mir noch nicht sicher, wie ich es mit der Veröffentlichung handhaben werde. Soll ich alle Teile erst veröffentlichen, wenn sie fertig geschrieben sind, oder soll ich sie nach und nach veröffentlichen, sobald ich damit fertig bin? Es hat beides Vor- und Nachteile.
Was meint ihr?

Über den Inhalt der Geschichte will ich noch nichts verraten, aber wer mich kennt, weiß ja ungefähr, was ihn oder sie erwartet:
Spannung, Abenteuer, Kämpfe, starke Männer und einzigartige Frauen, große Heldentaten, Verrat, Intrigen, komplexe Handlungsgeflechte, komplett abgedrehte Einfälle und … natürlich wird auch wieder gevögelt 😉 – wenn auch noch sehr maßvoll im ersten Teil.
Am Ende des 9. Kapitels, habe ich gerade mal die erste erotische Szene geschrieben (Küsserei natürlich nicht mitgerechnet. Die ist gratis). Aber im zweiten Teil geht’s dann zur Sache.
Ich mag es einfach, wenn sich Welten und Beziehungen langsam entfalten und man dafür umso tiefer in eine Geschichte und in Charaktere eintauchen kann.

Der Titel des Buches und die Namen meiner Helden will ich euch noch nicht verraten, obwohl die schon einigermaßen sicher feststehen (danke euch übrigens für eure wahnsinnig inspirierenden Vorschläge), aber ich bleibe da trotzdem mal geheimnisvoll. 🙂

Dieses Mal wird es, im Gegensatz zur Valkyria Saga, keine Urban-Fantasy Geschichte sein und ich habe auch keine nordischen Götter oder nordische Mythologie verarbeitet.
Wie ihr wisst, liebe ich die Abwechslung und deshalb setze ich meinen Fuß mit der neuen Geschichte auch in eine komplett neue und andersartige Welt. Die kommt bisher ohne Einhörner und Elfenohren aus, dafür beherbergt sie aber allerlei andere skurrile Gestalten. 
Natürlich bin ich sehr gespannt, ob euch meine neue Welt und die, wie ich finde, noch einigermaßen unverbrauchte Idee gefallen wird. Das Titelbild in diesem Beitrag gibt nicht mal annähernd einen Vorgeschmack von dem was euch erwartet. 😉
Ich selbst finde die Geschichte großartig und habe schon lange keine solche Freude mehr am Schreiben gehabt. Alles sprudelt nur so aus mir heraus und ich liebe meine (durchgeknallten) Helden und Heldinnen wirklich sehr.

Ich kann es kaum erwarten, das alles mit euch zu teilen, auch wenn ich keine Ahnung habe, wann das sein wird. Auf jeden Fall habe ich unten mal ein paar Screenshots für euch als Appetizer angehängt.
Habt ihr vielleicht noch Fragen, um die ich mich galant herumlavieren kann? 

 
P.S. Troubleshooter und Co.
Ich weiß, viele von euch warten auf eine Fortsetzung von den Troubleshootern, genauso viele möchten wissen, wie die Geschichte von Lark wohl sein wird und immer wieder bekomme ich Mails von Lesern, die sich gerne mehr Valkyria, mehr Pygmalion oder mehr von irgendeinem anderen meiner Bücher wünschen. Ich fühle mich durch solche Bitten natürlich sehr geehrt, zeigen sie mir doch, dass meine Bücher euch gefallen haben, in euch nachwirken und die Sehnsucht auslösen, noch ein wenig länger in der jeweiligen Welt zusammen mit meinen Helden zu verweilen. Welches Kompliment könnte größer sein für einen Autor?
Ich gebe dann meist immer die gleiche Antwort, die ich euch auch hier noch mal geben möchte:
Ich kann einfach nicht »auf Befehl« schreiben. Ich muss das schreiben, was mich selbst gerade am meisten fesselt und fasziniert, denn nur dann entsteht eine gute Geschichte, voller Herzblut und Hingabe, zu der ich auch selbst stehen kann. Im Augenblick ist mir einfach nicht nach den Troubleshootern oder nach historischen Romanzen zumute. Ich muss diese Fantasy-Geschichte schreiben. Es geht nicht anders.
Aber das heißt natürlich nicht, dass die Troubleshooter oder die Welt des viktorianischen Englands vergessen ist.
Ich habe für Troubleshooter 4 bereits den fertigen Plot im Kopf und ich kann euch versprechen, irgendwann machen Troja und ihre Männer solch einen Druck in meinem Autorengehirn, dass mir gar nichts anderes übrigbleibt, als drauf loszuschreiben und dann, nur dann, wird es auch wieder eine richtig geile, schmissige und witzige Geschichte.
Genauso verhält es sich mit »Rags to Riches«. Der Plot für Larks Geschichte ist fertig und ich kann euch jetzt schon versprechen, dass auch diese Geschichte wieder mal in keine der engstirnigen Historien-Schablonen passen wird, aber das Ganze muss noch in mir reifen. Irgendwann überfällt mich dann der drängende Wunsch, den dritten Teil zu schreiben und dann setz ich mich auf den Hosenboden und verspreche euch jetzt schon, eine herrlich haarsträubende, witzige, schräge Historienromanze zu fabrizieren.

 

Fragen, die du schon immer mal fragen wolltest.

Immer wieder bekomme ich Mails und PNs von Lesern, die sich von mir wünschen, ich solle doch etwas mehr über mich selbst preisgeben.

Während ich über meine Bücher und meine Schreibprojekte endlos labern kann und es auch liebe, wenn ich danach gefragt werde, weiß ich bei der Bitte nach mehr „Persönlichem“ immer nie so genau, was meine Fans oder Leser eigentlich von mir erwarten.

Soll ich Fotos von meinem Urlaub posten oder von meinen Restaurantbesuchen? Soll ich über meine Familie erzählen oder mich als volksnahe Autorin zelebrieren, die ihre Leser an jedem Klo-Besuch und jeder Fahrradtour teilhaben lässt? Soll ich über Krankheiten sprechen oder über meinen abendlichen Kampf gegen die verlockende Bockwurst im Kühlschrank?

Wieviel Persönliches und Privates ist gut und interessant, wieviel ist zu viel? Natürlich denkt jeder anders darüber und recht machen kann ich es sowieso nicht jedem, aber erst kürzlich habe ich wieder einmal eine nette Mail von einer Leserin bekommen, die so gerne mehr über mich wissen wollte. Das hat mich dazu gebracht, das Thema allumfassend (und öffentlich 😉 ) aufzugreifen.

Deshalb habe ich mal die 20 häufigsten Fragen gesammelt, die Leser, Fans, Kollegen und Hater in den vergangenen 8 Jahren immer wieder an mich gestellt haben, abgestuft nach ihrer ungefähren Häufigkeit. Unten sind sie nun in der mir eigenen epischen Schwafelfreude beantwortet.


1. Wo nimmst du deine Ideen her? [Zweifellos die meist gestellte Frage überhaupt]

Meine Ideen sind nichts, das ich irgendwo kaufe oder in einem speziellen Handbuch nachschlage, obwohl ich mir sicher bin, dass es auch dafür Handbücher und Ratgeberbücher gibt.

Meine Ideen und Inspirationen kommen aus dem ganz normalen Alltag, aus allem, was mich umgibt und auf mich einströmt. Manchmal höre ich ein Lied, sehe ein Bild, einen Film, lese ein Buch oder einen Zeitungsartikel oder ich höre einfach jemandem zu, und schwupps, plötzlich ist da eine Geschichte in meinem Kopf. Natürlich keine ausgefeilte und fertige Geschichte, aber der Anstoß oder Pitch zu einer Geschichte blitzt auf, und mein Kopf arbeitet dann munter drauf los, denkt sich sofort, die dazu gehörigen Helden und Heldinnen aus, überlegt sich, wo die Geschichte spielen könnte und in welcher Zeit.

Ich glaube, das ist eine Gabe, die ich einfach in die Wiege gelegt bekommen habe, dass ich zu fast allem, was mir begegnet, eine Geschichte erfinden muss. Ich hatte diese Macke schon als kleines Kind und kann mich nicht erinnern, dass es je anders war. Meine Mama erzählte ein Märchen, und ich habe mir im gleichen Moment ein eigenes Märchen ausgedacht. Ich sah Jochen Rind im Fernsehen und hatte schon eine Rennfahrer Romanze im Kopf, noch bevor ich das Wort Romanze überhaupt schreiben konnte. 🙂

2. Wird es auch ein Hörbuch geben? [Das wird grundsätzlich immer gefragt, selbst wenn das Hörbuch bereits bei Audible und Amazon zur Vorbestellung angeboten wird und ich den Veröffentlichungstermin bereits 10 Mal bei Facebook und Instagram gepostet habe.]

Die kurze Antwort lautet: Ja! Die ausführliche Antwort lautet auch: Ja!

Warum das eine der meistgefragten Fragen ist, erschließt sich mir einfach nicht. Liegt das an meiner schlechten PR-Arbeit?

3. Was kannst du über das Buch erzählen, an dem du gerade schreibst? [Meine Lieblingsfrage, auch wenn ich da immer sehr geheimnisvoll tue.  ]

Dazu plane ich für die kommende Woche noch einen separaten Artikel mit einem kurzen Update über meinen Schreibfortschritt und über die Geschichten, die sonst noch vor sich hinköcheln.

4. Gibt es in deinen Büchern autobiografische Anteile?

Ja und nein. Irgendwie fließt ja alles, was ich erlebt habe, auch wieder in meine Bücher ein. Menschen, die mir mal begegnet sind, tauchen unter anderen Namen als Nebenfiguren in meinen Büchern auf, und manchmal nehme ich kleine Episoden aus meinem eigenen Leben und lasse sie meine Helden erleben. Insbesondere bei Back and Beyond ist einiges enthalten, was mir in echt passiert ist, dennoch enthält keines meiner Bücher eine echte Biografie von mir.

Stelle ich mir auch todlangweilig vor  😉 .

5. Kannst du andere gute Bücher empfehlen?

Ilona Andrews ist derzeit meine höchstgeschätzte Autorin (eigentlich ein Autorenduo). Von ihr kaufe ich einfach alles blind und bin jedes Mal wieder hin und weg.

Halo Summer ist für meinen Geschmack auch überragend, ihre Geschichten sind zauberhaft und humorvoll und alles andere als 08 15. Auch hier kaufe ich blind.

Ansonsten lese ich zurzeit überraschend wenig Liebesromane oder historische Romanzen, dafür bin ich aber ein passionierter Science-Fiction Fan und schwärme sehr für die ziemlich abgefahrenen Space-Operas von Peter F. Hamilton und Dan Simmons.

6. Wie und wo schreibst du?

Grundsätzlich zu Hause an meinem Schreibtisch ohne Musik oder sonstige optische oder akustische Ablenkungen. Die romantische Vorstellung, ein Autor würde am Palmenstrand in der Karibik sitzen, Caipirinhas trinken und dann auf seinem Laptop rumtippseln, kann ich für mich absolut nicht bestätigen.

Selbst wenn ich meinen Laptop regelmäßig in den Urlaub mitnehme, um die Ruhe zu nutzen, komme ich nicht richtig in den Schreibflow, wenn ich nicht an meinem angestammten Schreibplatz bin. Urlaub lenkt mich viel zu sehr von den schönen Reisen in meine Buchwelt ab. 

7. Ich würde dich gerne persönlich kennenlernen. Bist du bei der Buchmesse? [Das ist eine Frage, die in den letzten zwei Jahren nicht mehr so häufig gestellt wurde, davor aber unentwegt.]

Es gibt viele Gründe, warum ich Buchmessen nicht ausstehen kann, um es aber sympathisch und kurz zu machen: Buchmessen sind einfach nicht mein Ding und solange ich sie irgendwie vermeiden kann, bleibe ich weit weg davon.

Irgendwann werde ich wieder ein Meet & Greet veranstalten und alle, die mich wirklich unbedingt und dringend kennen lernen wollen, sind dann herzlich dazu eingeladen nach Berlin zu kommen.

8. Du kannst so gut schreiben, warum schreibst du nicht mal über das Thema XY? [Setze für XY ein beliebiges Thema ein, das jemand für wichtig findet]

Diese Bitte wird so oft an mich herangetragen, dass ich mir inzwischen tatsächlich einen nichtssagenden Textbaustein ausgedacht habe, den ich den betreffenden Lesern zurücksende.

Hier versuche ich es mal so charmant wie möglich und nicht als Textbaustein zu erklären:

Ich schreibe über Themen, die mir selbst am meisten Freude machen. Nur dann kann ich kreativ und geistreich sein. Welches Thema mich reizt und interessiert, weiß ich meist erst dann, wenn es mir in den Kopf hüpft. Eine Aufforderung über dieses oder jenes zu schreiben, bewirkt bei mir oft genau das Gegenteil. Nennen wir es „trotzige Blockade“.

Mir ist bewusst, dass es unglaublich viele wichtige und tolle Themen in der Welt gibt, die man als Autor aufgreifen könnte. Aber sorry, wenn ich mich nicht zum religiösen Weltverbesserer berufen fühle oder einfach keinen Bock habe, über Sex von alten Frauen zu schreiben oder über Brustkrebs oder Übergewichtige oder, oder, oder.

Wer der Meinung ist, dass bei meinen Büchern wichtige Themen hinten runter fallen. Kann doch jederzeit nach Autoren suchen, die sich für diese Themen interessieren und gerne darüber schreiben.

Immer wieder schreiben mir Leute: „Du kann so gut schreiben, du könntest doch auch aus dem Thema XY einen richtig tollen Roman machen.“

Ich bin mir, ehrlich gesagt, nicht sicher, ob ich das wirklich könnte. Denn, wenn ich keine Lust auf ein Thema habe und trotzdem darüber schreiben soll, dann kommt auch kein Roman dabei heraus, der mir am Herzen liegt.

9. Welches ist dein Lieblingsbuch?

Ich mag ja den Ausdruck „Lieblingsbuch“ überhaupt nicht, weil er so etwas Festgefahrenes und Vernageltes an sich hat. Mein Geschmack hat sich im Laufe meines Lebens zig mal geändert und über meine Lieblingsbücher von 1982 kann ich heute nur die Nase rümpfen. Insofern ist es immer riskant, wenn ich jetzt ein Lieblingsbuch benenne, das ich vielleicht in ein paar Monaten schon peinlich finde.

Aber es gibt natürlich auch ein paar zeitlose Bücher, die ich wohl immer lieben werde. Z.B. Stolz und Vorurteil und Herr der Ringe, die Ilias und das Nibelungenlied, die gehören zu meinen Spitzenreitern.

10. Wann wird dein Buch XY verfilmt?

Nach meinen zurückliegenden Erfahrungen sage ich mal: Gar nicht.

Generell ist die Frage, so wie sie oben formuliert ist, leider ein bisschen naiv, aber genau in diesem Wortlaut wird sie immer wieder an mich gerichtet. Die Frage klingt so, als hätte ein Autor irgendeinen Einfluss darauf, ob eines seiner Bücher verfilmt wird, als könnte er mal schnell 15 Millionen aus dem Ärmel schütteln und dann einen Blockbuster auf die Beine stellen.

Du musst als Autor schon warten, ob ein Agent oder ein Produzent auf dich zukommt, weil er eines deiner Bücher für verfilmenswert hält. Als verfilmenswert gilt meistens ein Buch, das sich millionenfach verkauft hat oder sich um ein Thema dreht, das gerade megamäßig im Trend ist.

Jeder normale Autor ist auf jeden Fall, erst mal total aus dem Häuschen, wenn er so ein Film-Angebot bekommt. Wer träumt denn nicht von der Verfilmung seiner Bücher? Und man wäre als Autor ja ein echter Vollpfosten, wenn man einen angebotenen Vertrag nicht voller Dankbarkeit unterschreibt.

Oder etwa nicht? Ich bin mir da inzwischen gar nicht mehr so sicher.

11. Was hat dich in deinem Leben am meisten geprägt?

In meiner Kindheit und Jugend war das mein großer Bruder, ihm verdanke ich so viel, dass ich es gar nicht in Worte fassen kann.

In meinen späteren Jahren war es eindeutig die Veröffentlichung meines ersten Romans. Was mir seither an Gutem und Schlechtem begegnet ist, war für mich in diesem Ausmaß wirklich neu, und das obwohl ich damals schon 51 Jahre alt war. Das Dasein als Autorin hat mich ziemlich verändert, in sehr vielen Dingen zum Guten, in einigen Dingen aber leider auch zum Schlechten. 😦

12. Welchen Rat hast du für neue, unerfahrene Autoren?

Eigentlich gar keinen außer den vielleicht: „Hör nicht auf die Ratschläge anderer, sondern kneif den Arsch zusammen und mach dein Ding.“

Tja!

Ich bin vermutlich die denkbar ungeeignetste Autorin, die man als neuer und unerfahrener Autor um Rat fragen kann, denn ich habe nicht so furchtbar viel Verständnis mit den Weicheiern und Jammerlappen in unserer Branche. Wer ein Autor sein und veröffentlichen will, braucht Eier aus Stahl, muss mit Misserfolg und bescheuerter Kritik klarkommen und vor allem sollte er Ahnung von dem haben, was er tut und professionell bleiben. Solche Sätze wie: „Ich schreib vielleicht auch mal ein Buch“, bringen mich auf die Palme, denn sie zeugen nicht nur von Ignoranz, was die Schreibarbeit angeht, sondern auch von einem Mangel an Leidenschaft.

Diese Branche ist knallhart und die Konkurrenz ist riesig und wer nicht das richtige Mindset und eiserne Disziplin mitbringt, kriegt keinen Fuß auf den Boden. Das charmante Haifischbecken, in dem sich die Autoren tummeln, ist kein Feuchtbiotop und verschlingt jeden, der nicht die Kraft hat, auch ein paar Bisse auszuhalten.

Entweder man ist leidenschaftlich bei der Sache und wirklich gut in dem, was man tut, oder man wird plattgemacht. Da rettet dich dann auch kein Gendersternchen mehr. Sorry.

Wenn jemand wirklich schreiben will, wenn er wirklich eine Inspiration hat, die ihn antreibt, wenn er wirklich ein „echter“ Autor sein will, dann spürt er den Drang zu schreiben jeden Tag bis in jede einzelne Zelle seines Körpers. Wenn nicht, soll er es sein lassen. Basta.

Für mich ist ein Tag, an dem ich nicht zum Schreiben komme, kein glücklicher Tag. Wenn eine Geschichte in meinem Kopf ist, will sie raus und dann schreibe ich sie genau so auf, wie ich es für richtig halte und nicht wie irgendein Ratgeber meint, dass man es machen soll. Wenn ich nicht von meiner eigenen Motivation oder meinem Werk überzeugt bin, dann taugt es auch nichts und dann nützen auch die besten Ratschlägen nichts.

Sagte ich schon, dass man mich nicht um Rat fragen sollte?

13. Was regt dich als Autorin am meisten auf?

Dass ich mich viel zu oft über Menschen aufrege, die es nicht wert sind, auch nur einen Gedanken der Aufregung an sie zu verschwenden.

14. Wie lautet dein Lieblingszitat/ Lieblingssong/ Leibspeise/andere Lieblingsdinge?

Püh, das ist eine der Fragen, die ich am wenigsten mag, und ich weiß auch nicht, warum Fans sich so sehr dafür interessieren, denn wie bei allen „Lieblingsdingen“ ist das einem stetigen Wandel unterworfen , und weil ich Veränderungen liebe sind diese Lieblingsdinge nur Momentaufnahmen von heute.

Lieblingszitat: Ich weiß, dass ich nichts weiß

Lieblingssong: alles von Mozart.

Leibspeise: Chili con und sin Carne, je nachdem, Hauptsache scharf.

Lieblingsdinge:  Sag ich nicht. 😉

15. Glaubst du wirklich an die Liebe oder ist das nur deine Verkaufsmasche?

Aber hallo! Natürlich glaube ich an die Liebe.

Nächste Woche feiere ich übrigens meinen 36. Hochzeitstag. 😉

16. Ich liebe dich total. Ich habe das Gefühl, dich durch deine Bücher in- und auswendig zu kennen. Ich glaube du bist genau wie ich. Können wir uns bitte mal privat treffen?

Jo, das klingt erst mal ein bisschen gruselig und bei der Formulierung der Frage habe ich bewusst ein klein wenig übertrieben, aber sinngemäß habe ich diese Frage schon viel öfter gestellt bekommen, als mir lieb ist. Und je nachdem in welchem Unterton sie an mich gerichtet wird, bin ich da auch verdammt vorsichtig.

Ich glaube, in den meisten Fällen ist diese Frage harmlos gemeint: Jemand ist einfach so begeistert von einem Buch, oder fühlt sich so angesprochen, dass er automatisch die Nähe des Autors sucht, weil er das Gefühl hat: Endlich versteht mit einer.

Der Übergang von überschwänglicher Begeisterung zum Stalken ist da aber leider fließend, und ich bin deshalb – inzwischen – sehr vorsichtig, was Treffen mit Fans angeht, die ich nicht kenne und mit denen ich noch nie zuvor gemailt habe, oder ich sie sonst auf den Social Media Plattformen kennengelernt habe.

17. Schreibst du nur über Sex oder hast du auch selbst welchen?

Dreiste Frage, nicht wahr? Meistens wird sie nicht so direkt gestellt sondern eher verklausuliert vorgetragen wie: „Ich habe mich gefragt, ob du als Autorin das alles tatsächlich selbst schon mal gemacht hast.“ Das klingt oft so, als ob ich nur über Kinky-Sex und Kamasutra-Brezel-Stellungen schreiben würde und nicht über ganz herkömmlichen, spießigen Normalo-Sex. Nicht mal eine Peitsche oder Handschellen gibt es in meinen Geschichten. Aber für einige scheint auch normaler Sex noch ungewöhnlich zu sein.

Manchmal bekomme ich die Frage auch so direkt vor die Nase gebraten, dass es klar ist, da will mich jemand kränken (warum auch immer). Ich zitiere: „Naja, manche müssen wohl über Sex schreiben, weil sie selbst keinen haben.“

Irgendwo dazwischen liegt der Rest der Fragenden. Viele machen sich keine Gedanken, wie ihre Fragen ankommen oder finden sich vielleicht sogar cool, wenn sie eine Autorin ganz kess und distanzlos anmachen können. Manche wollen es vielleicht auch wirklich und ehrlich wissen, was es mit diesem ominösen Sex eigentlich auf sich hat.

Einige bedanken sich sogar im weiteren Satz dafür, weil sie dadurch freier und ungezwungener geworden seien. Also, je nachdem, wie diese Frage an mich gerichtet wird, antworte ich auch ganz nett oder ganz emotionslos oder gar nicht.

Hier die einfache Antwort für euch:

Ich schreibe über Sex, weil ich Sex liebe. Er gehört zum Leben dazu und sollte weder aus der Literatur, noch aus Musik oder Film ausgegrenzt werden. Ohne Sexualität wäre mein Leben grau und trist. Ich schreibe in meinen Romanen aber nur über die Art von Sex, die ich selbst kenne und liebe.

18. Ich habe da einen Logik/ Recherche/ Komma/ Stil-Fehler in deinem Roman entdeckt und zwar folgender, blablabla … Außerdem habe ich selbst ein Buch geschrieben, möchtest du es vielleicht gerne mal lesen? 

Nur so zur Info für alle, die vorhaben, Kontakt zu einem Autor aufzunehmen, mit ihm ins Gespräch zu kommen, und ihm vielleicht sogar das eigene Buch zum Lesen anzubieten: Es gibt diplomatischere Methoden um sich selbst zu empfehlen. 😉

Aber unabhängig davon, ganz rigoros: Nein ich lese keine Manuskripte von anderen Autoren, und wenn sie mir unaufgefordert zugesandt werden, lösche ich die Mail ohne Antwort.

Der Grund hat nichts mit Arroganz zu tun, sondern damit, dass ich niemandem, der voller Hoffnung ein Buch geschrieben hat, das Herz brechen will. Wenn ich ein schreckliches Manuskript lese und es nicht über mich bringe, dem Autor zu sagen, wie schlecht ich es finde, hat derjenige gar nichts davon. Wenn ich aber aus lauter Nettigkeit sage, dass ich das Manuskript gut finde, hat derjenige erst recht nichts davon, weil er sich dann einredet er sei tatsächlich gut. Dann quält er nicht nur sich selbst mit seinem Misserfolg, sondern auch die Leser mit seinem ähm … nicht so guten Buch.

Für solche Zwecke gibt es ja genügend andere Alternativen, Gruppen von Vorablesern, die sehr viel besser zur späteren Zielgruppe passen als ein Autor, dem man sein Buch aufgenötigt hat.

19. Dein Roman XY hat mir gut gefallen, hast du vor, noch mal so was in der Art zu schreiben?

Auch bei dieser Frage weiß ich immer nicht so genau, was der Fragesteller eigentlich meint.

Ein Buch „so in der Art“?

Alle meine Bücher sind doch in der Art, nämlich in der Clannon-Art. Vielleicht sehen meine Leser große Unterschiede zwischen meinen einzelnen Büchern, vielleicht lieben sie das eine Buch sehr und hassen das andere.

Aber ich als Mutter dieser Geschichten, nehme halt keinen Unterschied in der Art meiner Geschichten wahr. Für mich ist jedes meiner Bücher ein Buch in der Art, egal ob Fantasy, Krimi, Contemporary oder Historical. 

20. Was sollte man als Autor niemals tun?

Ein Autor sollte niemals öffentlich über Rezensenten meckern, denn das ist peinlich und unprofessionell. Seien die Rezensenten auch noch so große Idioten, Arschlöcher, Kollegen oder untreue „Fans“, man schluckt es souverän hinunter und macht weiter, als wäre nichts gewesen.

Leider sind wir Autoren halt auch nur Menschen und manche rezensierenden Zeitgenossen sind oft richtig bösartig oder flachpfeifenmäßig dumm. Da zerreißt es einen beinahe, wenn man seinen Frust nicht in die Welt hinausschreien, oder sich nicht einmal verteidigen darf.

Trotzdem sollte man es nicht tun. Niemals. So hart es auch sein mag. Nie … nie… niemals

Aber der Vollpfosten-Rezensent, der das Hörbuch von „Kiss me, Doc!“ mit einem Stern bewertet hat, ohne es überhaupt gehört zu haben, nur weil er nicht auf das e-Book warten wollte … ja, also der: Möge ihn die Impotenz, der Schafsrotz und die Moderhinke heimsuchen und sein schlöderiger Lommelschwanz am Schimmelpilz erkranken und … ich bin ja schon still.  😉


Vielen Dank, dass ihr diesen Text bis zum bitteren Ende durchgelesen habt.

Wer jetzt noch Fragen hat, nur zu. Ihr seht ja, mich kann nichts erschüttern.

Kleines Hörbuch-Gewinnspiel

Um ein bisschen Freude in diesen belastenden Tagen zu verbreiten und auch, weil ich mich selbst tierisch über den riesigen Erfolg des Hörbuchs und das wunderbare Feedback dazu freue, möchte ich gerne vier Hörbuch-Downloads von Lord of Secret Affairs verlosen.

Was du tun musst um an dem kleinen Gewinnspiel teilzunehmen?

Folge mir auf meiner Website (falls nicht schon geschehen) und schreibe einen netten Kommentar unter diesen Beitrag, zum Beispiel, warum du gerne das Hörbuch gewinnen willst. Dann wanderst du in den Lostopf.

Das Gewinnspiel läuft bis Sonntag 13.März 20:00 Uhr. Die Gewinner gebe ich am Montag hier auf der Website bekannt.

Um das Hörbuch an den Gewinner versenden zu können, benötige ich lediglich dessen Mailadresse, die ich nach dem Versand des Downloadcodes wieder löschen werde.

Wenn du noch keine Erfahrung mit Hörbüchern hast, es aber gerne mal versuchen möchtest: Keine Angst, du brauchst nur die kostenlose Audible App auf deinem Handy, und bekommst von mir (falls du gewinnst 😉 ) einen Code mit einer Anleitung, wie das Hörbuch ganz einfach heruntergeladen werden kann. Natürlich alles ohne Gewähr.

So, und ab jetzt geht’s los. Ich freue mich schon sehr auf eure Kommentare und wünsche euch allen, alles Gute und einen guten Start ins Wochenende.

Eure Clannon

Die hohe Kunst der Namensgebung

Wer sind meine Helden und was treibt sie an? Und vor allem, wie sollen sie eigentlich heißen?

Diese Fragen sind für mich immer die ersten, die ich mir stelle, bevor ich eine neue Geschichte beginne. Und, ob ihr’s glaubt oder nicht, aber am schwierigsten ist für mich jedes Mal die Namensgebung für die Hauptdarsteller.

Manche geniale Buchidee lag schon Monate lang bei mir auf Eis, weil mir einfach keine passenden Namen für meine Leute einfallen wollten und weil ein guter Name ein bisschen wie Zündstoff für den Schreiberling funktioniert.

Bei dem Fantasy-Roman, an dem ich gerade schreibe, habe ich inzwischen zum dritten Mal den Namen der Hauptdarstellerin geändert und bin irgendwie immer noch nicht glücklich.

Natürlich muss ein Name zum Charakter passen, aber auch in die Zeit und Umgebung, in der eine Geschichte handelt. Gewiss will niemand über eine „Shania Charlene“ lesen, die auf der Flucht vor dem ultimativen Bösen ist, und „Noah Matteo“ klingt für einen düsteren Dämonenfürsten auch nicht so wirklich prickelnd.

Kurz und gut: Ich grüble immer noch über den ultimativen Namen nach, mit dem ich meine ungewöhnliche und (natürlich) mutige Fantasy-Heldin auf ein gefährliches Abenteuer schicken kann. Er muss schmissig sein, nicht zu lang, nach Klugheit und Warmherzigkeit klingen, aber auch frech und stark sein, und kreativ muss er klingen. Sie ist nämlich eine Sängerin (eigentlich), und überhaupt … sagte ich schon wie schwer das ist? 🙂

Nach dem Buch ist vor dem Buch

So lautet eine alte Autorenweisheit aus dem 14. Jahrhundert ;).


Zugegeben, die Weisheit stammt nicht aus dem 14. Jahrhundert, sondern von irgendeiner Facebookseite und so ganz richtig finde ich sie meistens auch nicht, denn „nach dem Buch“ habe ich immer die Nase gestrichen voll – vom Schreiben, vom Veröffentlichen, vom Bangen und Warten auf das Feedback und ja, hin und wieder natürlich auch vom Feedback selbst.

In dieser Nach-dem-Buch-Phase verlässt mich regelmäßig die Lust am Autorendasein, ich hinterfrage den Sinn meines Tuns, die Qualität meiner Geschichten, mich selbst und nicht zuletzt auch die Intelligenz in der Welt da draußen. In dieser Nach-dem-Buch-Phase bin ich oft mutlos und manchmal auch trotzig wie ein kleines Kind und ich schwöre mir regelmäßig, dass dies nun aber wirklich das letzte Buch war, das ich veröffentlichen werde.

Dann tröstet mich meine Tochter regelmäßig (ich erzählte euch schon von ihr). Sie sagt: „Du erschaffst etwas, das unglaublich viele Menschen glücklich macht aber niemandem Schaden zufügt. Das ist ein großes Geschenk.“

Und sie hat ja so, so recht. Daran halte ich mich fest und ziehe mich jedes Mal wieder aus meinem Nach-dem-Buch-Loch hoch, denn dieses Geschenk ist beileibe nicht jedem gegeben und ich bin sehr dankbar, dass ich es besitze.

Deshalb, will ich euch (nach diesem pathetischen Gesäusel jetzt) einen kleinen Ausblick auf mein nächstes Buchprojekt geben. Es handelt sich um eine Fantasy-Geschichte, mit vermutlich zwei, vielleicht sogar drei Teilen, das kann ich noch nicht genau sagen.

Titel und Klappentext stehen bereits fest, sind aber noch streng geheim. 🙂 Ich bin im Augenblick bei Seite 115 also noch ziemlich am Anfang. Die  Helden und ihre Gegner laufen sich gerade erst warm und die neue Fantasywelt mit all ihren Tücken und Gefahren entfaltet sich erst langsam vor dem Auge des Lesers.

Es wird wie gewohnt heiß und natürlich humorvoll, zeitweise recht düster, blutig, spannend, actionreich und überraschend … clannonfantastisch eben.

P.S.

Ich habe auch die Troubleshooter nicht vergessen, auch hier steht der Plot für einen weiteren Teil bereits fest, und es wird auch noch einen dritten Teil von „Rags to Riches“ geben, mit Lark als Heldin, die dann natürlich eine erwachsene Frau ist.

Das Hörvergnügen kann beginnen.

https://adbl.co/355iyKx

Eni Winter und Sven Macht nehmen euch für 17 Stunden und 32 Minuten mit ins viktorianische England und lassen euch an der ungewöhnlichen Liebesgeschichte von William Blackstone und Lady Amber teilhaben.

Ich bin schon sehr gespannt wie es euch gefällt. Auf jeden Fall wünsche ich all meinen treuen Hörern viel Spaß und gute Unterhaltung mit dem „Lord of Secret Affairs“.

Lord of Secret Affairs – Das Hörbuch kann vorbestellt werden

Endlich habe ich auch eine gute Nachricht für alle leidenschaftlichen Hörbuch-Hörer, die schon so ungeduldig auf das Hörbuch warten.

Es erscheint am 20. Januar und kann ab jetzt vorbestellt werden. Ich freue mich auch riesig, dass es wieder von meinem persönlichen Sprecher-Dreamteam Eni Winter und Sven Macht gelesen wird. Ich bin mir sicher, sie werden euch als Lady Amber und Sir William einfach verzaubern. Wer das Hörbuch schon vorbestellen möchte, kann dem Link folgen.

Hier geht’s zu —> Amazon und hier zu —> Audible

https://www.amazon.de/dp/B09NRQ77VM

Jetzt ist es da! Lord of Secret Affairs

Ab sofort bei Amazon erhältlich!

Eigentlich sollte er sie töten, aber stattdessen muss er sie heiraten ...

Sir William Blackstone ist Geheimagent der Königin, gefährlich, kaltblütig und effizient.
Als er den Auftrag erhält, den erpresserischen Viscount of Ashford zu töten, unterläuft ihm ein Fehler, und er ist gezwungen, auch noch eine unerwartete Zeugin zu beseitigen.
Das erweist sich allerdings als schwierig, denn die besagte Zeugin ist die junge Witwe des Viscounts und sie lässt sich nicht so leicht töten wie gehofft. Die temperamentvolle Lady bringt nicht nur Williams Geheimdienstmission, sondern auch sein beschauliches Junggesellenleben in Gefahr.

Als Lady Amber Kipling ihren Gatten tot in seiner Bibliothek vorfindet, ist sie hocherfreut. Der Viscount war nämlich das Gegenteil von einem liebenden Ehemann. Jedoch währt ihre Freude nur kurz, da der Butler des Hauses sie des Mordes beschuldigt, und so ist sie auf einmal die Gefangene des überaus arroganten, aber leider sehr gut aussehenden Sir William, seines Zeichens hochrangiger Mitarbeiter im Innenministerium.
Nur er kann verhindern, dass sie am Galgen endet, und leider ist Sir William auch der Einzige, der ihr helfen kann, die Schatzkarte zu finden, nach der sie so verzweifelt sucht.
Was tut eine Frau nicht alles, um am Leben zu bleiben und einen Schatz zu finden?

Ich wünsche euch gute Unterhaltung mit den Abenteuern von Sir William und Lady Amber.

Am Freitag, 19. November ist der Lord of Secret Affairs da!

Ich hab eine gute Nachricht für euch

Alles ist so schnell und reibungslos verlaufen, dass ich euch den Lord of Secret Affairs schon sehr viel früher zum Lesen anbieten kann, als geplant. Genauer gesagt: Das Taschenbuch und die Hardcover-Ausgabe sind jetzt bereits bei Amazon zu haben und das e-Book erscheint am Freitag.

Wer es also vorbestellt hat, bekommt es am 19. November automatisch auf den Kindle geliefert und alle anderen können dann ebenfalls mit dem Lesen loslegen.

Kurz gesagt: Am Freitag geht die Post ab!

guggstduhier bei —> Amazon

Und auch für die Hörbuchhörer habe ich eine wunderbare Nachricht: Das Hörbuch erscheint im Januar und wird von Eni Winter und Sven Macht gesprochen.

Lord of Secret Affairs vorbestellbar

Wer möchte, kann das E-Book jetzt schon vorbestellen. Es wird dann am 6. Dezember auf den Kindle geliefert.

Hier geht’s zu Lord of Secret Affairs —> bei Amazon

Und damit ihr wisst, worauf ihr euch einlasst, hier noch der Klappentext:

Eigentlich sollte er sie töten, aber stattdessen muss er sie heiraten ...

Sir William Blackstone ist Geheimagent der Königin, gefährlich, kaltblütig und effizient.
Als er den Auftrag erhält, den erpresserischen Viscount of Ashford zu töten, unterläuft ihm ein Fehler und er ist gezwungen, auch noch eine unerwartete Zeugin zu beseitigen.
Das erweist sich allerdings als schwierig, denn die besagte Zeugin ist die junge Witwe des Viscounts und sie lässt sich nicht so leicht töten wie gehofft. Die temperamentvolle Lady bringt nicht nur Williams Geheimdienstmission, sondern auch sein beschauliches Junggesellenleben in Gefahr.

Als Lady Amber Kipling ihren Gatten tot in seiner Bibliothek vorfindet, ist sie hocherfreut. Der Viscount war nämlich das Gegenteil von einem liebenden Ehemann. Jedoch währt ihre Freude nur kurz, da der Butler des Hauses sie des Mordes beschuldigt und so ist sie auf einmal die Gefangene des überaus arroganten, aber leider sehr gutaussehenden Sir William, seines Zeichens hochrangiger Mitarbeiter im Innenministerium.
Nur er kann verhindern, dass sie am Galgen endet und leider ist Sir William auch der Einzige, der ihr helfen kann die Schatzkarte zu finden, nach der sie so verzweifelt sucht.
Was tut eine Frau nicht alles, um am Leben zu bleiben und einen Schatz zu finden?